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Immer wieder liest man in den Zeitungen erschütternde Nachrichten wie diese:

20-Jährige fand Babyklappe nicht!

Berlin, 12. November 2009

Nach Hinweisen aus der Bevölkerung hat die Polizei die Mutter des Babys ausfindig gemacht, das am 3. November vor einem Reihenhaus in Berlin-Lichterfelde abgelegt worden war. Es handelt sich um eine 20-Jährige aus Berlin. Die aus Nordrhein-Westfalen stammende Frau habe das am Tag zuvor geborene Baby in eine Babyklappe legen wollen. Aufgrund ihrer mangelhaften Ortskenntnisse habe sie das Krankenhaus aber nicht gefunden. (dpa)

Baby von Berlinerin lag tot auf Feld!

Berlin, 11. Februar 2010

Drama auf einem verschneiten Feld in Brandenburg. 22-Jährige aus Berlin brachte ihr Kind zur Welt... Das Baby war voll entwickelt, es atmete und lebte, als es in der Nacht zu Donnerstag in einem Hausflur in Werneuchen geboren wurde. Stunden später entdeckten Polizisten das tote Kind in einer Tasche auf einem verschneiten Acker...

Für die meisten Menschen wirken diese echten, beispielhaft zusammengestellten Schlagzeilen unwirklich und befremdlich. Es ist auf den ersten Blick unverständlich, wie solche Dramen in unserer heutigen, fortschrittlichen Gesellschaft passieren können, in einem Zeitalter, in dem Information überall verfügbar sind?

Umso mehr muss man sich die Frage stellen, wie verzweifelt und isoliert junge Mütter sein müssen, so dass Sie keinen Ausweg mehr sehen?

Hier wollen wir helfen, indem wir interessierten Menschen und betroffenen Frauen wichtige Informationen zum Thema Babyklappe und Adoption bereitstellen. Über eine Suchfunktion werden nahe gelegene Babyklappen und Beratungsstellen in Deutschland angezeigt. Darüber hinaus nutzen wir das Netzwerk unserer Annahmestellen, um Informationen vor Ort zur Verfügung zu stellen.

Die Babyklappe24 ist ein Projekt der DWG Deutsche Wertstoff GmbH.